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Entfacht Donald Trump einen Handelskrieg?

Die Politik von Donald Trump wird immer schwerer zu ertragen. Hatte ich am Anfang seiner Amtszeit noch die Hoffnung, daß alles nicht so schlimm wird wie man es befürchtet hat, so muss ich eingestehen, daß ich meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt sehe.

Die Entscheidung auf Stahl und Aluminium Einfuhren Strafzölle zu erheben kann in einen weltweiten Handelskrieg fürhren. Schon jetzt sind die Beziehungen der USA zu China und Europa, aber auch zu den Nachbarländern Mexiko und Kanada, auf einem absoluten Tiefpunkt. Doch was sich jetzt anbahnt, daß kann das Verhältnis der USA zu wichtigen Handelspartnern auf Jahrzehnte hinaus vergiften. Denn schon plant die EU ebenfalls Strafzölle auf spezielle Exportgüter der USA zu erheben. Nicht zufällig auf Produkte, die aus Gegenden der USA stammen, in denen Donald Trump besonders viele Anhänger hat.

Das Problem an Strafzöllen und Gegenmaßnahmen ist, daß sich daraus eine ganze Kette von Beschränkungen entwickeln kann. Auf die Starfzölle der EU wird Trump mit weiteren Zöllen reagieren. So kann das immer weiter gehen, bis letztendlich der gegenseitige Handel massiv beeinträchtigt ist und alle beteiligten Firmen schwere Krisen auszustehen haben. Doch so weit denkt ein Trump halt nicht.

Was wird China machen?

Interessant ist dabei, was China machen wird. China ist mittlerweile die größte Volkswirtschaft der Welt, bedingt durch die enorm hohe Bevölkerung. Mit China ist die USA massiv verbunden, denn es ist der größte Handelspartner der USA. Schon länger betont Trump, daß der Handel mit China nicht „fair“ sei, denn es werden weitaus mehr Güter aus China in die USA eingeführt, als die USA nach China exportiert. Das daraus entstehende Handelsbilanzdefizit mit China ist Trump ein Dorn im Auge.

Was Trump dabei aber übersieht ist die Tatsache, daß dieser Handel für die USA riesige Vorteile bietet. Der Handelsbilanzüberschuß wird auch durch eine künstlich niedrig gehaltene Währung Chinas erkauft. Dazu bedarf es enormer Dollarkäufe zur Stützung der Währung. Diese Dollar werden in amerikanische Staatsanleihen angelegt, was deren Kurse nach oben treibt und die Zinsen sinken lässt. Das ist gut für die amerikanischen Märkte. Außerdem stärkt es den Dollar, was Trump auch entgegenkommt.

Sollte China die Billionen schweren Gelder aus den amerikanischen Staatsanleihen ziehen, dann drohen massive Kursverluste und Verwerfungen an den US Börsen! Spätestens dann werden die wahren Machthaber in den USA, die an der FED beteiligten Großbanken, auf Trump einwirken. Man darf gespannt sein!

Die ersten Wochen nach der Vereidigung von Trump

Die ersten Wochen des Jahres 2017 sind vorüber und es wird Zeit sich mal die bisherige Arbeit von Donald Trum anzusehen.

Trump hat einiges von den Schreckensszenarien, die er bereits im Wahlkampf angedeutet hat, tatsächlich umgesetzt. Die umstrittenste Entscheidung war sicher ein Einreiseverbot von 120 Tagen für einige überwiegend muslimische Länder. Dieses Dekret wurde aber von den US Gerichten wieder außer Kraft gesetzt. Hier zeigt sich, daß Trump sich wenig um eine korrekte Ausformulierung von Gesetzten schert. Was er sich in den Kopf gesetzt hat, daß setzt er um, ohne Alternativen zu bedenken oder auf den Rat seiner Berater zu hören.

Von seinem Wirtschaftsprogramm, daß ja 4 Prozent Wirtschaftswachstum bringen soll, ist bis jetzt noch nichts zu sehen. Nur das seit Jahren ausgehandelte Freihandelsabkommen mit vielen pazifischen Staaten wurde mal so eben per Dekret beerdigt. Ob das jetzt gut ist oder nicht, das kann ich nicht beurteilen, aber es zeigt, daß Trump sich nicht an frühere Vereinbarungen anderer Präsidenten hält. Das sorgt derzeit in der ganzen Welt für Unruhe, denn man kann keine Kontinuität in den Beziehungen zu den USA erwarten. Mal sehen, was da noch kommt…

Sind Ärzte besser versichert?

Ich habe in meinem Freundeskreis einige Ärzte, die mir immer von den Vorteilen erzählen privat krankenversichert zu sein. Aber ist das auch so und gibt es etwa spezielle Tarife für Ärzte. Ich hab das mal recherchiert und schreibe jetzt mal diesen Artikel zu meinen Erkenntnissen.

Die privaten Versicherungsunternehmen offerieren zahlreiche Tarife für die private Krankenvollversicherung, die sich im Leistungsniveau und dadurch auch im Preis unterscheiden, wie man bei Check-private-Krankenversicherung.de nachlesen kann. Mit steigendem Leistungsumfang erhöht sich üblicherweise die Versicherungsprämie, wobei innerhalb der Beitragsberechnung Alter und Gesundheitszustand bei Abschluss des Vertrags sowie das Geschlecht des Versicherten ebenfalls von wesentlicher Bedeutung sind.

Zum Angebot zahlreicher privater Krankenversicherer gehören spezielle Tarife für bestimmte Personen- und Berufsgruppen, die durch Rabatte meist günstiger sind als „allgemeine“ Tarife, so auch Tarife für Ärzte und Zahnärzte. Bei den Tarifen gibt es aber große Unterschiede bei den Leistungen und Beiträgen, weshalb ein PKV Vergleich sehr sinnvoll ist.

Ärzte müssen sich genau wie alle anderen versichern

Für Mediziner gilt grundsätzlich das gleiche Prinzip in Bezug auf die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung und hinsichtlich einer Befreiung von dieser wie für alle anderen Berufsgruppen auch. Selbstständige Ärzte und Zahnärzte sind dementsprechend von der Versicherungspflicht befreit und können sich somit entscheiden zwischen der freiwilligen Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse und einer privaten Absicherung bei einem Versicherungsunternehmen. Angestellte Ärzte und Zahnärzte sind hingegen nur dann von der Pflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung befreit, wenn ihr Einkommen oberhalb der pro Jahr neu definierten Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt und zwar drei Kalenderjahre in Folge und auch bezüglich des kommenden Jahres.

Von der Versicherungspflicht befreite Mediziner haben die Wahl zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung in Form eines freiwilligen Mitgliedes und der Krankenvollversicherung bei einem privaten Versicherer.Mehr Informationen über die freiwillige Krankenversicherung kann man hier erhalten: www.pkvvergleich365.de/freiwillige-krankenversicherung-vorsicht-beitragsfalle

Etliche Zahnärzte und Ärzte entscheiden sich für die private Krankenversicherung, zum einen sicherlich weil jene eine umfangreichere Leistungsvielfalt bietet als die Gesetzliche und weil der Leistungsumfang vertraglich geregelt ist – sprich eine Änderung der Leistung kann nur von diesen selbst und nicht vom Versicherer oder wie bei den gesetzlichen Krankenkassen vom Gesetzgeber durchgesetzt werden. Zum anderen wird das Einkommen bei der Beitragsberechnung der privaten Krankenversicherung nicht beachtet, was jedoch auf die gesetzliche Krankenversicherung zutrifft.

Nur wenig Vorteile bei den Tarifen

Die private Krankenversicherung kann für einen angestellten oder freiberuflichen Mediziner, Arzt im Praktikum oder Medizinstudent im praktischen Jahr auf Grund der Berücksichtung persönlicher Risiken (anstatt des Einkommens) günstiger sein als die Mitgliedschaft in einer GKV. Vor allem junge, gesunde Ärzte und gut verdienende Mediziner profitieren allein schon von den Grundsätzen der Beitragserhebung innerhalb der privaten Krankenvollversicherung. Darüber hinaus gewähren einige private Versicherungsunternehmen über spezielle Tarife den Ärzten und Zahnärzten besondere Rabatte. Zum Teil können diese üblicherweise günstigeren Versicherungspakete zudem von den Familienmitgliedern, sofern keine Versicherungspflicht besteht, in Anspruch genommen werden.

Weshalb ausgerechnet für Mediziner extra Krankenvollversicherungstarife angeboten werden, kann unterschiedlich begründet sein. Einerseits könnte das im Vergleich zu anderen Berufen gesteigerte Gesundheitsbewusstsein von Ärzten und Zahnärzten eine Erklärung bilden, jenes spiegelt zumindest so manche Statistik wider und würde für den Versicherer in der Praxis eventuell geringere Kosten bedeuten. Eine andere Begründung könnte in der Werbewirkung liegen. Auf jeden Fall sind Ärzte und Zahnärzte zum Glück nicht die einzigen Personen, die von günstigeren Krankenversicherungstarifen profitieren können. Über die private Krankenversicherung kann man mehr Informationen und einen PKV Vergleich auf pkvvergleich365.de erhalten.

Lügenpresse ist das Unwort des Jahres

Das Wort „Lügenpresse“ ist von einer Jury unter dem Vorsitz der Sprachwissenschaftlerin Nina Janich am Dienstag in Darmstadt zum Unwort des Jahres 2014 ernannt worden.

Das Wort wurde von den Demonstranten der Pegida Märsche in Dresden kreiert und sollte darauf hinweisen, daß aus Sicht der Pegida Initiatoren nicht offen über die Absichten berichtet wurde. Das in der Presse diese belanglose Nominierung von ein paar Menschen so aufgegriffen wurde zeigt, wie sehr die Presse in Deutschland wirklich auf Pegida einschlägt. Man mag die Personen und Rechtsradikalen Mitläufer verurteilen, doch es sind überwiegend Menschen mit Ängsten, die da protestieren.

Und diese Menschen wurden von der Presse von Anfang an in die rechtsradikale Ecke gestellt. Damit mich niemand falsch versteht: ich verurteile jegwede Form von Radikalismus und Ausländerfeindlichkeit. Ohne Zuwanderung würde Deutschland ein großes Stück Kultur fehlen. Und wirtschaftlich sind die Migranten gar nicht zu ersetzen, was von vielen ebenfalls übersehen wird.

Kritik an der Presse steht im Vordergrund

Mir geht es um die Art, wie die deutsche Presse über die Demonstrationen berichtet hat. Es wurde nicht gefragt, welche Gründe die Leute auf die Straße treibt, sondern gleich der übliche „das müssen Rechtsradikale sein “ Reflex verbreitet. Kein Wunder, daß sich kaum ein Demonstrant bereit erklärte mit den Medien über die Gründe zu reden.

Halt, doch einen gab es ja! Einen RTL Reporter, der lauthals rechte Parolen gröhlend dann auch noch so dumm war, anderen Kollegen ein Interview zu geben. Das nennt sich dann Qualitätsjournalismus!!! Erst lauthals selber Parolen brüllen und dann darüber berichten, daß es da so einige gegeben hat, die rechte Parolen verbreitet haben. Wow.

Es ist richtig, daß kritisch über Pegida berichtet wird, aber manchmal geht die Presse wirklich zu weit in der Sucht nach schlagzeilenreifen Ereignissen!

Welche Krankenversicherung ist besser, wenn man Kinder hat?

Ein guter Krankenversicherungsschutz ist für Kinder ausgesprochen wichtig, denn die verschiedenen Wachstums- und Lebensphasen gehen mit unterschiedlichen Anforderungen und Gefahren einher.
Deshalb habe ich mir mal ein Paar Gedanken gemacht, was ich machen soll, wenn ich Vater werde. Wie ist mein Kind dann am besten abgesichert? Dazu habe ich mich mal über die GKV und die PKV bei pkvvergleich365.de informiert.

Die Absicherung mit einer privaten Versicherung

Säuglinge, Klein- und Schulkinder sind mit einer privaten Krankenversicherung gegen alle Eventualitäten von Krankheiten abgesichert. Allerdings können Kinder nicht ohne weiteres die Vorteile einer privaten Krankenversicherung nutzen, denn sind beide Elternteile Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), muss das Kind in der GKV versichert werden. Im Zuge der Familienversicherung entstehen keine zusätzlichen Kosten, da eine beitragsfreie Mitversicherung in der GKV möglich ist.

Wer Zugang erhält

Zugang zu einer privaten Krankenversicherung (PKV) ist dann möglich, wenn einer der beiden Elternteile einer PKV angehörig ist. Dabei ist wichtig, dass der privat versicherte Elternteil über ein höheres Einkommen als der gesetzlich Versicherte verfügt. Dann besteht die Möglichkeit, dass Kind in die private Krankenversicherung zu holen. Ist dies nicht gewünscht, müssen Kinder in diesem Fall beitragspflichtig in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten.

Die Voraussetzungen zur Aufnahme

Sollen Neugeborene in der Privatversicherung untergebracht werden, muss der entsprechende Elternteil mindestens drei Monate dem Krankenversicherer angehören. Kinder, die zu einem späteren Zeitpunkt privat Krankenversichert werden sollen, müssen sich hingegen einer Gesundheitsprüfung unterziehen. Auch hier sind je nach Vorerkrankung Risikozuschläge möglich. Deshalb sollte man vor dem Abschluß einen private Krankenversicherung Leistungsvergleich der Tarife und Beiträge durchführen. Denn die Unterschiede bei den Beiträgen können doch enorm sein. Bei der direkten Wahl der PKV wird das Neugeborene mit der Versicherungsnummer von Vater oder Mutter in der privaten Krankenversicherung mitversichert. Später kann dann die Überlegung getroffen werden, ob das Kind eine eigene Versicherung bekommen soll.

Auf die Beitragshöhe achten

Allerdings ist dann auf die Beitragshöhe zu achten. Die private Krankenversicherung kostet laut PKVVergleich365.de für ein gesundes Kind in der Regel ca. 100,00 Euro im Monat, wobei allerdings auch ein Versicherungsschutz mit guten Leistungen gegeben ist. Mit steigendem Lebensalter können jedoch Beitragsanpassungen vorgenommen werden. Eine Umstellung auf einen „Erwachsenentarif“ wird üblicherweise im Alter von 14 Jahren vorgenommen.

Welche Leistungen die PKV bietet

Der Leistungsumfang erstreckt sich über ambulante sowie stationäre Behandlungen. Auch alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Homöopathie, sind möglich. Viele Eltern wünschen sich eine derartige Therapie, können jedoch über gesetzliche Krankenkassen diese Methoden nicht bezahlen lassen. Je nach dem ausgewählten Tarif in der PKV werden diese Kosten übernommen, allerdings können Kinder nur das Leistungsniveau des versicherten Elternteils beanspruchen.

Alternativ können Kinder von einer privaten Zusatzkrankenversicherung profitieren. Besonders wenn ein Elternteil Beihilfen erhält, werden Kinder, je nach Bundesland, mit bis zu maximal 80 % bedacht. Anfallende Kosten können dann mit einer privaten Zusatzkrankenversicherung abgefedert werden, so dass im Endeffekt eine hundertprozentige Kostendeckung vorliegt. Bei einem Zusatzkrankenversicherung Vergleich auf pkvvergleich365.de sollte man nicht nur auf die Beiträge achten, sondern auch die Tarifdetails beachten.

Für Kinder, deren Elternteile beide der gesetzlichen Krankenkasse angehören, bietet die private Krankenzusatzversicherung eine optimale Behandlungs- und Erstattungsmöglichkeit. Braucht ein Kind beispielsweise eine Brille, werden die Kosten für eine Brille nicht oder nur zum Teil von der Gesetzlichen Kasse getragen. Die Krankenzusatzversicherung hat derartige Hilfsmittel mit im Leistungsumfang. Auch kieferchirurgische Behandlungen, die bei Kindern nicht selten sind, werden durch die private Krankenzusatzversicherung getragen.

Gut dass ich eine Tierhaftpflichtversicherung habe

Vor ein paar Tagen war unsere Steuererklärung fällig, bereits vor dem eigentlichen Stichtag im Mai habe ich um Fristverlängerung gebeten. Doch bis zum 30. September vergingen die Tage wie immer sehr schnell, so dass ich mich vor einigen Tagen endlich dazu aufraffte, Unterlagen zu wälzen und Formulare auszufüllen. Im Rahmen der sonstigen Vorsorgeaufwendungen konnte ich bei unserer Steuererklärung nicht nur die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung ansetzen, sondern auch unsere Tierhalterhalterhaftpflicht.

In diesem Zusammenhang fiel mir auch gleich wieder ein, dass unsere Police vor etwa drei Jahren zum Einsatz kam und wie sinnvoll ein solcher Versicherungsvertrag ist. Unser verrückter, sehr verspielter Hund hatte in unserer damaligen Mietwohnung als Welpi Türgriffe angeknabbert und die Heizungsventile. Beim Auszug aus der Mietwohnung steckten wir all unsere Kraft und jede Menge Kapital in die Renovierung unseres neuen Heims, weshalb wir froh waren, dass die Versicherung die Schäden an Türgriffen und Heizungsventilen ohne Probleme ersetzte.

Dies war nur ein „leichter, kleinerer“ Schadensfall. Dabei können weit größere Schäden durch das eigene Tier verursacht werden und der Halter muss hierfür aufkommen. Die Tierhalterhaftpflicht ist demnach eine wichtige Absicherung für Tierhalter. Doch müssen sich wirklich alle Tierhalter über diese spezielle Police versichern? Und was leistet die Tierhalterhaftpflichtversicherung überhaupt im Schadensfall? Dazu habe ich mich mal über die Tierversicherung im allgemeinen informiert und was man mit einer Tierhalterhaftpflicht alles absichern kann.

 Was die Tierhalterhaftpflicht alles leisten kann

Die Tierhalterhaftpflicht leistet bei Schäden, welche durch das eigene Tier verursacht wird und leistet Schadensersatz an die Geschädigten und schützt den Tierhalter somit vor der finanziellen Belastung als Folge des Schadensfalls. Die Deckungssumme enspricht der Maximalleistung der Versicherung und liegt je nach Tarif und zu versichernder Tierart zwischen 5 Millionen und 20 Millionen Euro, pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Teilweise gibt es Angebote, bei denen Personen- und Sachschäden durch ein Tier über eine pauschale Versicherungssumme abgesichert sind, beispielsweise 5 Millionen Euro, und für die Vermögensschäden eine geringere Deckungssumme vereinbart wird. Vor der Auszahlung einer Leistung prüft die Tierhalterhaftpflicht laut tierversicherung365.de, ob die Schadensersatzforderung gerechtfertigt ist und zwar der Art und Höhe nach.

Beschädigt oder zerstört das eigene Tier Eigentum oder Vermögen von Dritten oder verletzt dritte Personen, muss der Halter des Tieres für diesen Schaden haften und dem Geschädigten Ersatz leisten. Angekaute Heizungsventile und zerkratzte Türgriffe sind dabei die kleineren Schäden, die von einer Tierhalterhaftpflichtversicherung gedeckt werden. Wesentlich gravierender können zum Beispiel die Schadensersatzforderungen sein, resultierend aus einem Autounfall, verursacht durch einen losgerissenen Hund oder entlaufene Pferde. Die Deckungssumme ist daher ein wichtiges Auswahlkriterium und darüber hinaus Faktor für die Prämienberechnung.

Die Beiträge zur Versicherung

Bei der Beitragsberechnung sind natürlich außerdem die Tierart und die Tierrasse relevant sowie die Zahl der zu versichernden Tiere. Rabatte gibt es teils für ältere, erfahrene Halter und auch über die Festlegung einer Selbstbeteiligung im Schadensfall kann der Beitrag für eine Tierhalterhaftpflicht vermindert werden. Bei einem Tierhaftpflicht Vergleich bei Tierversicherung365.de sollte man nicht nur auf die Beiträge achten, sondern auch die Versicherungsleistungen miteinander vergleichen.

Auf dem Versicherungsmarkt gibt es Tierhalterhaftpflichtverträge vor allen Dingen für Hundehalter sowie Halter von Pferden, Kühen, Eseln, Ziegen, Schweine etc. Kleintierhalter sind hingegen in der Regel über die private Haftpflichtpolice abgesichert, zu den versicherten Kleintieren gehören hier für gewöhnlich Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und Chinchillas. Zu beachten ist, dass einige Bundesländer für Hundehalter die Pflicht zum Abschluss einer Hundehalterhaftpflicht eingeführt haben. In Abhängigkeit vom Bundesland (und Hunderasse) kann sich also für den Halter sogar eine gesetzliche Pflicht ergeben, eine Tierhalterhaftpflichtversicherung zu besitzen.

Mein Fazit zur Tierversicherung

Wir wohnen in Thüringen – eines der fünf Bundesländer in Deutschland, in denen unabhängig von der Hunderasse die Pflicht zum Abschluss einer Hundehalterhaftpflichtpolice existiert. Diese Pflicht gilt ferner in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Hamburg. Demnach kann ich als Hundehalter gar nicht auf diese Absicherung verzichten – würde ich aber auch nicht, selbst wenn in Thüringen diese Pflicht nicht bestehen würde!

Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung wird vor allem für größere Tiere angeboten, zum einen sind Schäden durch Kleintiere zumeist in der Privathaftpflicht eingeschlossen. Andererseits können einfach gesagt größere Tiere, größere Schäden anrichten. Das Schadensrisiko ist für den Halter von Pferden, Hunden, Rindern usw. im Allgemeinen schlicht größer. Ich finde es gut, dass man sich als Halter gegen derartige Schäden finanziell absichern kann. Zumal eine Tierhalterhaftpflichtpolice nicht sehr teuer ist und sie kann im schlimmsten Fall vor sehr hohen Schadensersatzforderungen bewahren.

Darüber hinaus bietet die Sparte Tierhalterhaftpflichtversicherungen interessante Einschlüsse, zum Beispiel ist in vielen Tarifen das Hüten der Tiere mitversichert. Wenn Oma mal auf unseren Hund aufpasst oder ein Nachbar, sind wir als Halter dennoch für den Schadensfall abgesichert. Ebenfalls eine sinnvolle Option ist der Verzicht auf Leinenzwang – falls „Keek“ beim leinenlosen Spaziergang auf dem Acker mal entwscht!

Werden die Bürgerproteste die Energiewende gefährden?

Nach dem Reatorunglück von Fukushima hat die Bundesregierung beschlossen, aus der Atomkraft so schnell wie möglich auszusteigen. Dazu sollen bis zum Jahr 2022 alle deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Das Problem der Umverteilung und der Versorgungssicherheit

ernergiewendeDiese Entscheidung wurde von der Bundesregierung relativ kurzfristig getroffen und wurde leider auch mit den Nachbarländern nicht vorab abgestimmt. Da die Stromnetze in ganz Europa miteinander vernetzt sind und Strom je nach Situation mal exportiert oder importiert wird, waren unsere Nachbarstaaten über diese Entscheidung natürlich weniger begeistert. Denn der Ausstieg gefährdet auch ihre Versorgungssicherheit.

Besonders schwerwiegend ist aber der Umstand, daß die zukünftige Stromerzeugung nicht dort stattfindet, wo der Strom auch überwiegend verbraucht wird. Er muß also vom Erzeugungsort an den Verbrauchsort transportiert werden. Und dafür reicht das vorhandene Übertragungsnetz nicht aus. Es müssen also Stromtrassen gebaut werden. Da der Großteil der regenerativen Stromerzeugung im dünn besiedelten Norden erfolgt und der Großteil des industriellen Strombedarfs im Süden anfällt, hat man ein Problem. Denn diese Stromtrassen sollen von Norden nach Süden quer durch die Republik geführt werden.

Bürger wollen nicht neue Stromtrassen in ihrer Nähe

Natürlich sorgen die Planungen für diese Trassen jetzt für einen Sturm an Bürgerprotesten, denn wer möchte schon, daß in 200 Metern Entfernung eine Hochspannungstrasse entsteht? Die Auswirkungen von solch hohen Strömen, Spannungen und resultierender Magnetfelder auf den Menschen wurde nie wirklich ausreichend erforscht. Auch die „Verschandelung der Umwelt“ durch Strommasten wird vielen Menschen ein Dorn im Auge sein. Und weiterhin ist dieser Eingriff in die Natur auch aus Sicht der Tierwelt problematisch, da hier in die natürlichen Lebensgrundlagen eingegriffen wird.

Die Bundesregierung musste also erkennen, daß dieser kurzfristige Beschluß mit vielen Unwägbarkeiten einher geht.  Und auch die Netzbetreiber selber, die für das Stromnetz zuständig sind stehen vor der Frage, ob sich die Milliarden Investitionen wirklich lohnen werden. Wie ich in meinem letzten Beitrag zur Zukunft der Photovoltaik ausgeführt habe, wird sich meiner Meinung nach gerade die Photovoltaik in den nächsten Jahren stark entwickeln können. Hier steht ein riesiger Innovationsschub an.

Was also, wenn sich durch Kleinkraftwerke, Photovoltaik und anderer regenerativer Energieerzeugungssysteme die derzeit vorherrschende zentralisierte Stromerzeugung mit Großkraftwerken in eine dezentralisierte mit vielen Selbstversorgern wandelt?

Hier liegt die Gefahr, weshalb ich auch der Meinung bin, die Bundesrepublik sollte selbst für den Ausbau der Netze sorgen. Es müssen jetzt schnell die Netze ausgebaut werden, damit in 5 bis 8 Jahren immer noch eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann. Dazu sind Milliardeninvestitionen nötig, die die privaten Betreiber immer weniger bereit sind aufzubringen. Als Industriestandort darf diese Versorgungssicherheit nicht gefährdet werden. Und mit der Entscheidung zum Atomausstieg geht auch die Verantwortung einher, diesen zu bewältigen.

Und auch die Rechte der Bürger sollten berücksichtigt werden. Da wo Stromtrassen Menschen und die Natur allzu sehr stören, sollten die teureren unterirdischen Stromtrassen gelegt werden. Durch diese Projektausgaben profitiert doch auch der Staat über höhere Steuereinnahmen. Denn die Gewinne der beteiligten Firmen werden ebenso besteuert, wie die Löhne der Arbeiter und deren Ausgaben über die MWST auf z.B. Lebensmittel. Insgesamt gesehen, werden die Vorteile für den Staat überwiegen, aber es muß eben gehandelt werden. JETZT…

Werden Farbstoffsolarzellen unsere Energie der Zukunft?

Die Entwicklung bei den Solarzellen kommt rasant voran. In wenigen Jahren wird es in Großfertigung aufdruckbare Solarzellen geben, die bei respektablen Wirkungsgraden Strom produzieren können. Man druckt sich dann die Solarzellen auf alle möglichen Materialien, die Kosten werden extrem stark sinken.

Die Energieform der Zukunft?

sonnenenergieNach Untersuchungen von Marktforschungsunternehmen werden im Jahr 2017 bereits 50.000 MW Leistung an Solarmodulen installiert werden. Das entspricht etwa 50 großen Atomkraftwerken. Dabei ist noch nicht mal die neue Technik berücksichtigt, bei der auch auf Fenster, Häuserfronten oder sogar Textilien die Solarzellen aufgedruckt werden können. Diese Technik wird spätestens ab 2020 den Energiemarkt komplett revolutionieren.

Man stelle sich vor, jeder Haushalt kann mit Fenstervorhängen, Tapeten oder irgend einer Aufklebefolie seinen eigenen Strom erzeugen. Dieser wird dann im Keller in Batterien gespeichert und ist auch Nachts abrufbar. Das wird die Stromkosten exorbitant senken und den Energiemarkt revolutionieren.

Kraftwerke werden nur noch für die Industrie produzieren

Ich rechne mit riesigen Umwälzungen ab 2018, wenn die Produktion der Solaranlagen anfängt, die Stromkosten zu senken. Das wird zwar viele Opfer bei der heutigen Energiekonzernen fordern, die wohl nur als reine Netzdienstleister eine Zukunft haben werden.

Die neue Webseite geht online

Heute startet die neue Webseite Bushgreenwatch.org mit einem neuen Layout und Inhalten.

Hier werden Berichte, Nachrichten und Kommentare rund um das aktuelle Weltgeschehen erscheinen. Dabei wird es keine speziellen Themengebiete geben. Da mich die politischen und ökologischen Krisen und vor allem die Finanzkrisen der letzten Jahre besonders bewegen, werde ich darüber wohl auch am meisten schreiben. Auch deshalb, weil ich glaube, daß die Banken- und Finanzkrise noch lange nicht vorbei ist, sondern noch auf einen Höhepunkt zusteuert. Auch die ökologischen Anforderungen an die Energiewende werden ein Thema der Webseite sein.

In den nächsten Wochen werde ich dazu eine Menge an Ideen und Meinungen posten.