Welche Krankenversicherung ist besser, wenn man Kinder hat?

Ein guter Krankenversicherungsschutz ist für Kinder ausgesprochen wichtig, denn die verschiedenen Wachstums- und Lebensphasen gehen mit unterschiedlichen Anforderungen und Gefahren einher.
Deshalb habe ich mir mal ein Paar Gedanken gemacht, was ich machen soll, wenn ich Vater werde. Wie ist mein Kind dann am besten abgesichert? Dazu habe ich mich mal über die GKV und die PKV bei pkvvergleich365.de informiert.

Die Absicherung mit einer privaten Versicherung

Säuglinge, Klein- und Schulkinder sind mit einer privaten Krankenversicherung gegen alle Eventualitäten von Krankheiten abgesichert. Allerdings können Kinder nicht ohne weiteres die Vorteile einer privaten Krankenversicherung nutzen, denn sind beide Elternteile Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), muss das Kind in der GKV versichert werden. Im Zuge der Familienversicherung entstehen keine zusätzlichen Kosten, da eine beitragsfreie Mitversicherung in der GKV möglich ist.

Wer Zugang erhält

Zugang zu einer privaten Krankenversicherung (PKV) ist dann möglich, wenn einer der beiden Elternteile einer PKV angehörig ist. Dabei ist wichtig, dass der privat versicherte Elternteil über ein höheres Einkommen als der gesetzlich Versicherte verfügt. Dann besteht die Möglichkeit, dass Kind in die private Krankenversicherung zu holen. Ist dies nicht gewünscht, müssen Kinder in diesem Fall beitragspflichtig in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten.

Die Voraussetzungen zur Aufnahme

Sollen Neugeborene in der Privatversicherung untergebracht werden, muss der entsprechende Elternteil mindestens drei Monate dem Krankenversicherer angehören. Kinder, die zu einem späteren Zeitpunkt privat Krankenversichert werden sollen, müssen sich hingegen einer Gesundheitsprüfung unterziehen. Auch hier sind je nach Vorerkrankung Risikozuschläge möglich. Deshalb sollte man vor dem Abschluß einen private Krankenversicherung Leistungsvergleich der Tarife und Beiträge durchführen. Denn die Unterschiede bei den Beiträgen können doch enorm sein. Bei der direkten Wahl der PKV wird das Neugeborene mit der Versicherungsnummer von Vater oder Mutter in der privaten Krankenversicherung mitversichert. Später kann dann die Überlegung getroffen werden, ob das Kind eine eigene Versicherung bekommen soll.

Auf die Beitragshöhe achten

Allerdings ist dann auf die Beitragshöhe zu achten. Die private Krankenversicherung kostet laut PKVVergleich365.de für ein gesundes Kind in der Regel ca. 100,00 Euro im Monat, wobei allerdings auch ein Versicherungsschutz mit guten Leistungen gegeben ist. Mit steigendem Lebensalter können jedoch Beitragsanpassungen vorgenommen werden. Eine Umstellung auf einen „Erwachsenentarif“ wird üblicherweise im Alter von 14 Jahren vorgenommen.

Welche Leistungen die PKV bietet

Der Leistungsumfang erstreckt sich über ambulante sowie stationäre Behandlungen. Auch alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Homöopathie, sind möglich. Viele Eltern wünschen sich eine derartige Therapie, können jedoch über gesetzliche Krankenkassen diese Methoden nicht bezahlen lassen. Je nach dem ausgewählten Tarif in der PKV werden diese Kosten übernommen, allerdings können Kinder nur das Leistungsniveau des versicherten Elternteils beanspruchen.

Alternativ können Kinder von einer privaten Zusatzkrankenversicherung profitieren. Besonders wenn ein Elternteil Beihilfen erhält, werden Kinder, je nach Bundesland, mit bis zu maximal 80 % bedacht. Anfallende Kosten können dann mit einer privaten Zusatzkrankenversicherung abgefedert werden, so dass im Endeffekt eine hundertprozentige Kostendeckung vorliegt. Bei einem Zusatzkrankenversicherung Vergleich auf pkvvergleich365.de sollte man nicht nur auf die Beiträge achten, sondern auch die Tarifdetails beachten.

Für Kinder, deren Elternteile beide der gesetzlichen Krankenkasse angehören, bietet die private Krankenzusatzversicherung eine optimale Behandlungs- und Erstattungsmöglichkeit. Braucht ein Kind beispielsweise eine Brille, werden die Kosten für eine Brille nicht oder nur zum Teil von der Gesetzlichen Kasse getragen. Die Krankenzusatzversicherung hat derartige Hilfsmittel mit im Leistungsumfang. Auch kieferchirurgische Behandlungen, die bei Kindern nicht selten sind, werden durch die private Krankenzusatzversicherung getragen.